28 Okt

Mörderische Totengräber und andere wahre Fälle

coverDie Autorin wächst behütet in Leipzig auf. Sie ist knapp zehn Jahre alt, da verschwindet ein nur wenig jüngeres Mädchen aus ihrer Schule und es geschieht etwas Unfassbares. Das Gesicht des Mädchens vom Fahndungsfoto ist tief im Gedächtnis der Autorin eingegraben, die Nähe des Verbrechens lässt sie nicht los. Was ist damals wirklich geschehen?

2011 beginnt sie zu recherchieren, studiert Ermittlungsakten und spricht mit Zeitzeugen. Dabei macht sie schockierende Entdeckungen.

Die Autorin findet heraus, dass es noch weitere schwere Verbrechen in ihrer Nähe gab, die die Menschen in Atem hielten. Die einfühlsamen, sorgfältig recherchierten Berichte räumen mit vielen Gerüchten auf und zeigen, dass die Wirklichkeit oft grausamer ist, als ein Krimiautor es sich ausdenken kann.

Presseinformation Militzke Verlag GmbH
September 2014

  • Gebunden: 160 Seiten
  • Verlag: Militzke; Auflage: 1 (30. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861898691
  • ISBN-13: 978-3861898696
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Ebenfalls als Kindle-Version erhältlich!

 

24 Okt

Essay zu – “Frau mit Handtasche”

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Hrsg.: Ulrike Blatter

Verliebt, verlobt, tot.
Ehevorbereitungskurs?
Das war gestern!

Heutzutage helfen Krimis bei der Planung für das finale Ja-Wort. Hier werden alle denkbaren und undenkbaren Fragen rund um Herz und Schmerz geklärt: Was geschieht, wenn die Partner aus verschiedenen Kulturen oder sozialen Milieus stammen? Wenn die Karriere zugunsten der Ehe geopfert wird? Kinder ja oder nein? Diese und weitere Fragen werden auf unkonventionelle und nicht immer legale Weise beantwortet. Auch die Freunde der guten Küche kommen nicht zu kurz, denn bekanntlich berührt Liebe nicht nur Herz und Verstand, sondern geht durch den Magen. Last but not least erhalten Interessierte auch einen Einblick in das Geschäft des Heiratsschwindels. Humorvolle Essays bringen die Themen nochmal auf den Punkt – kurz und gut: Nach der Lektüre  dieses Buches können Sie vor dem Standesbeamten alles Mögliche behaupten, aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!

Ethel Scheffler Essay zu „Frau mit Handtasche“ in der Sachsen – Anthologie

Einband: Paperback
Preis: 12,90 €
ISBN: 978-3-944581-08-8

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17 Okt

Totengräber von Großzschocher

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A. Hartmann, C. Puhlfürst (Hrsg.)

Mords-Sagen
Sie lieben Kurzkrimis? Humor? Grusel und Thrill? Sie lieben Sachsen, seine Geschichte und Geschichten? Am besten alles zusammen? Dann wird Sie dieses Buch begeistern!
14 einheimische Autoren haben sich in »Mords-Sagen« versammelt und bieten Ihnen in 19 Geschichten Nervenkitzel ohne Grenzen! Verknüpft mit Sagen aus der Region werden Ihnen mörderische Kurzgeschichten präsentiert: die Arglist ist allgegenwärtig. Schmatzende Tote, ein Reiter ohne Kopf, böse Zwerge, unglücklich Verliebte, Totengräber, Fabeltiere, giftige Insekten oder Moosmänner – sie alle sind hier versammelt. Heimtückische Verbrechen, mysteriöse Orte, clevere Täter und bodenlose Abgründe erwarten Sie. Alles rein fiktiv natürlich.

 

 

Ethel Scheffler „Totengräber von Großzschocher“ in der Sachsen – Anthologie „Mords-Sagen“

Einband: Paperback
Preis: 11,90 EURO
ISBN: 978-3-9815604-1-1

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04 Okt

Rückblick – Leipziger Buchmesse 2015

Impressionen der Leipziger Buchmesse 2015:

13. März 2015    17 Uhr    Buchhandlung Hugendubel, Petersstraße 12

Ethel Scheffler stellte ihr Buch „Mörderische Totengräber und andere wahre Fälle” vor, in dem sie hautnah und einfühlsam von Verbrechen, die sich in Leipzig zugetragen haben, berichtete. Dabei spannte sie den Bogen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Aufmerksam lauschten die zahlreichen Zuschauer. Ein interessanter Dialog entstand, nicht zuletzt durch die tolle Gesprächsführung der Journalistin Ine Dippe.

 

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09 Nov

SonntagsFrühstück – Bericht im Sachsensonntag vom 9. November 2014 von J. Wagner

“Ich möchte den Leser überraschen”

Ethel Scheffler spricht über reale Kriminalfälle und eigene Erfolgsgeheimnisse

“Mich hat diese Geschichte aus meiner Kindheit nicht losgelassen”, überlegt Ethel Scheffler. Und sie hat diese Geschichte inzwischen in ihrem ersten eigenen Buch niedergeschrieben.

sachsenso01“Mörderische Totengräber” heißt es und es erzählt ein Stück Leipziger Stadtgeschichte der kriminalistischen Art. Angefangen bei eben jener Geschichte des Mädchens, das verschwindet im direkten Umfeld in Großzschocher: “Ich habe angefangen zu diesem Fall zu recherchieren. Zum Beispiel in den alten Stasiakten, aber auch in Gesprächen mit Zeitzeugen. Dann kam eins zum anderen und ich wurde auf weitere Fälle aufmerksam.” Das Ergebnis: Nach zwei Jahren Recherche und Schreibarbeit liegt eine Sammlung elf wahrer Fälle vor, die einen Bogen vom 16. Jahrhundert bis ins Hier und Jetzt schlägt. 

Für die gebürtige Leipzigerin war dieses Buch eine echte Herausforderung. Denn eigentlich ist sie Krimiautorin und auch dies erst seit gut acht Jahren. Als Nebeneinsteigerin sozusagen. “Es ist ein ganz anderer Schreibstil als bei einem Krimi. Hier muss ich mich ganz klar an die Fakten halten. Bei einem Sachbuch darf man nun einmal keine Wertung vornehmen”, erklärt sie und ergänzt: “Ja, das hat mich emotional sehr beschäftigt. Wobei man aber immer im Auge behalten muss, dass es sich stets um Einzelfälle handelt.” 

Mit dem (ernsthaften) Schreiben hat Ethel Scheffler im Jahr 2005 begonnen – “auch wenn ich schon an Schülerwettbewerben teilgenommen hatte und sogar mal einen dritten Preis gewonnen habe. Aber erst 2005 habe ich die ganze Sache richtig forciert”. Und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Genauer gesagt kam er gleich beim allerersten Anlauf: “Ja, es hat auf Anhieb mit einer Veröffentlichung geklappt.” “Mörderisch legger” hieß die Anthologie aus dem Jahre 2006, in der ihr Premieren-Kurzkrimi “Schwein sein lohnt sich nicht” erschien.

Das Erfolgsgeheimnis? “Meine Geschichten gehen immer ein bisschen anders aus, als man es eigentlich gewohnt ist”, erzählt sie und ergänzt: “Ich möchte den Leser überraschen.” Dabei verlässt sie sich beim Schreiben nicht nur auf sich selbst – auch wenn sie da einen richtig guten Kniff gefunden hat: “Ich spreche die Geschichten auf Band und höre sie mir später noch einmal an – dann fällt mir sofort auf, wenn etwas nicht passt. Aber ich gebe die Krimis auch Freundinnen und Mitarbeitern zum Lesen. Die können sehr gut einschätzen, ob eine Geschichte auch für einen Leser nachvollziehbar ist.”

Gelernt hat Ethel Scheffler das Schreiben tatsächlich in Eigenregie – mit Unterstützung erfahrener Krimiautoren und in verschiedenen Workshops. “Zudem habe ich angefangen, Bücher und da vor allem Krimis ganz anders zu lesen”, berichtet sie. Stützen konnte sie sich dabei auf ein gut funktionierendes Netzwerk – regional und überregional. Da gibt’s zum Beispiel die “Mörderischen Schwestern”, einen bundesweiten Zusammenschluss von Krimiautorinnen. “Da hilft man sich gegenseitig, macht sich auf Verlagsprojekte und Ausschreibungen aufmerksam.” 

Denn es sind gerade dir Anthologien, die für die Leipzigerin die wichtigste Spielwiese sind.: “Kurzkrimis sind toll – kurz, konzentriert, prägnant.” Wie steht’s da mit einem eigenen Kriminalroman? “Das Projekt habe ich schon, aber ein Roman braucht richtig viel Zeit. Und ich würde auch gerne mal meine Geschichten in einem Buch zusammenfassen.”, überlegt sie. Lesungen gehören für sie inzwischen auch zum Autorenalltag – auch wenn das Lampenfieber nach wie vor groß ist. “Aber dieses direkte Feedback vom Publikum ist mir ganz wichtig. Vor allem, weil man auch ins Gespräch kommen kann.” Keine Frage, dass da Highlights wie die Ostdeutschen Krimitage fest im Kalender stehen.

Eine feste Schreibroutine hat Ethel Scheffler nicht – schließlich ist es nach wie vor ein Hobby neben Beruf und Familie. “Am Sonntag nach dem Frühstück setze ich mich gerne zum Schreiben hin, dann ist der Alltag ein Stück weg. Vorher gibt es aber natürlich ein ausgiebiges Frühstück, für das wir uns richtig viel Zeit nehmen”, erzählt sie und ergänzt:”Dabei bin ich aber der herzhafte Typ.” J. Wagner

02 Feb

Sachsen morden wieder

Pressemitteilung – Meßkirch, Februar 2009

Band 3 der erfolgreichen Krimianthologie »Mords-Sachsen« erscheint

Sie können es einfach nicht lassen: Die Sachsen morden wieder! Und das nun schon zum dritten Mal! Nach „Mords-Sachsen“ und „Mords-Sachsen 2“ erscheint im Februar 2009 mit „Mords-Sachsen 3“ der dritte Band der erfolgreichen Anthologie. Mit dabei sind wieder alle bekannten Autorinnen und Autoren der ostdeutschen Krimiszene. Herausgeber der Krimisammlung, die auch offizielle Anthologie der vom 24.0.4 bis 06.06.2009 stattfindenden 4. Ostdeutschen Krimitage ist, sind die Zwickauer Krimiautorin Claudia Puhlfürst und der Chemnitzer Zeitungsjournalist Johannes Maria Fischer. 

Kriminelle Machenschaften in ganz Sachsen – erdacht und aufgeschrieben von Sachsens Schreibtischtätern – versammelt in 19 Kurzgeschichten, die an den verschiedensten Schauplätzen des Freistaates spielen.

Schon in den ersten beiden Bänden der Anthologie fesselten die Autoren den Leser mit heimtückischen Übeltätern, unheimlichen Schauplätzen und bösartigen Intrigen … 

Und auch die Geschichten aus „Mords-Sachsen 3“ bieten dem Leser wieder Spannung, Dramatik, Grusel. Sie sind so abwechslungsreich und vielschichtig wie die Autoren selbst.

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Die Autoren im Überblick: 

Beate Baum, Ein Beinbruch (Dresden)

Horst Bosetzky (-ky), Das Massaker von Wolkenstein (Wolkenstein/Erzgebirge)

Frank Dörfelt, Kirchenduell (Zwickau)

Ralf Alex Fichtner, Die Schere (Dresden)

Johannes Maria und Hanan Fischer, Endstation Seiffen (Seiffen/Osterzgebirge)

Mira Fischer, Blaue Rosen (Lichtenstein)

Jan Flieger, Die Sekunden vor dem Tod (Leipzig)

Romy Fölck, Die Fremde in mir (Naunhof, Leipzig)

Henner Kotte, Ausgeschlagen (Leipzig)

Christoph Krumbiegel, Alte Herren (Vogtland)

Steffen Mohr, Mörderischer Wirrwarr (Oberlausitz)

Katrin Ulbrich, Ungesühnt (Aue/Westerzgebirge)

Claudia Puhlfürst, Robin Hood aus Scharfenstein (Scharfenstein/Erzgebirge)

Maren Schwarz, Nächtlicher Besuch (Burgsteingebiet/Vogtland)

Ethel Scheffler, Verkehrte Welt (Delitzsch)

Uwe Schimunek, Tod in Tüten (Grimma, Mutzschen)

Franziska Steinhauer, Man nehme … (Hoyerswerda)

Mario Ulbrich, Rollende Woche (Grünhain/Westerzgebirge)

Uwe Voehl, Die schöne Sächsin (Sachsen)

25 Apr

3. Ostdeutsche Krimitage

25.04. – 15.06.2008

3. Ostdeutsche Krimitage

“Mords-Sachsen 2”: Eröffnung der 3. Ostdeutschen Krimitage bei LUEG

ES WIRD WEITER GEMORDET

Am Freitag, 25. April, lädt das Autohaus LUEG wieder zum “Mords-Freitag” ein: Denn um 20 Uhr wird im Haus an der Zwickauer Schubertstraße die Eröffnungsveranstaltung der 3. Ostdeutschen Krimitage stattfinden.

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Mercedes-Zeitung, Ausgabe April 2008

02 Okt

Schwein sein lohnt sich nicht

Ruth Borcherding-Witzke & Silvija Hinzmann – Hrsg.

Mördorrich legger!

Sozusagen flächendeckend, von der Oberlausitz über Leipzig, Dresden, Chemnitz bis ins Vogtland und natürlich auch ins Erzgebirge hinein, treiben 19 Autorinnen in spannenden Kurztexten ihr kriminelles Unwesen. Auch die Speisekarte kann sich sehen lassen: Vom raffinierten sächsischen Liebesmahl über den deftigen Wildschweinbraten bis zur beliebten sächsischen Kartoffelsuppe ist alles dabei, was den Gaumen erfreut. Natürlich darf auch das Süße nicht fehlen. Was wäre die sächsische Küche ohne Quarkkeulchen oder Eierschecke? Kulinarische Sachsenkrimis mit regionalen Rezepten, das erreicht sowohl den heimatlichen Leser als auch den Besucher. Und als Geschenkbuch geeignet präsentiert diese Krimisammlung Sachsen als pfiffig kriminell und kulinarisch köstlich.

Ethel Scheffler: „Schwein sein lohnt sich nicht“ in der Sachsen – Anthologie „Mördorrisch legger!“

  • Leider vergriffen!
  • Aber es gibt eine  Audio Version von
  • “Schwein sein lohnt sich nicht”  von Ethel Scheffler
  • ” Kochende Eifersucht” von Claudia Puhlfürst

https://www.amazon.de/M%C3%B6rdorrisch-legger-kulinarische-Kurzkrimis-Rezepten/dp/3939513520/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1477951715&sr=1-2&keywords=M%C3%B6rdorrisch+legger