20 März

19.8.2026 – Typisch Sachsen – Schloß Dahlen

Typisch Sachsen” – Lesung mit Ethel Scheffler und Sylke Tannhäuser
19.08.2026, 19:00h | Schloss Dahlen
Mir Sachsen sin Äggsbärden. Wofür, fragen Sie sich? Kurz gesagt, für alles. Sachsen ist voller Geschichte und Geschichten und versinnbildlicht eine Lebensart, die „gemiedlich und friedlich“ ist. Man muddlt vor sich hin, bis mor fertsch is. Auf hochdeutsch: man genießt das Leben und lässt sich nicht hetzen. Ob beim Warten off de Bimmel oder off de Schnelle im Drebbenhaus – ä Schwätschen geht immer. Umso mehr, wenn dazu ä Bliemchengaffee serviert wird. Dann wird über alles und jeden gequatscht. Wissen Sie noch, was es mit dem legendären Leibzscher Messemännel auf sich hatte?
Das und noch mehr erfahren Sie, sobald es heißt: „Wennse een Minüdchen Zeit hamm, gönntsch Ihn was erzählen.“
Ethel Scheffler und Sylke Tannhäuser haben nicht nur zugehört. Nein, sie leben mittendrin, in diesem pulsierenden Land, das allerlei zu bieten hat. Folgen Sie den Autorinnen und lassen Sie sich vergnüglich unterhalten.

23 Okt.

14.10.2025 Typisch Sachsen – Stadtbibliothek Schkeuditz im Kulturhaus

Dieser tolle sächsische Abend vor zauberhaftem Publikum wird uns lange in Erinnerung bleiben. Nach unserem Lieblingswort “fertsch” gab es einen tollen Ablaus und etwas zum Naschen.

Wir bedanken uns für die tolle Organisation.

Mir Sachsen sin Äggsbärden. Wofür, fragen Sie sich? Kurz gesagt, für alles. Sachsen ist voller Geschichte und Geschichten und versinnbildlicht eine Lebensart, die „gemiedlich und friedlich“ ist. Man muddlt vor sich hin, bis mor fertsch is. Auf hochdeutsch: man genießt das Leben und lässt sich nicht hetzen.

22 Okt.

4.12. 2025 – Weihnachtsgeschichten aus Sachsen

Beginn: 14.00 Uhr Wo: Allianz-Gebäude – Trageser Straße 39, 04567 Kitzscher 

Krimiautorinnen schreiben Weihnachtsgeschichten. Das kann nicht gut ausgehen, oder doch?

Heiter bis nachdenklich zeichneten die Autorinnen ein Bild voller Überraschungen, gepaart mit typisch sächsischen Traditionen.

Alle lauschten, wie ein Bergmannszug von der vorgeschriebenen Laufstrecke abwich, ein alter Apotheker hinters Licht geführt wurde, Weihnachtsdekoration plötzlich zum Leben erwachten und liebgewordene Adventstraditionen unvermittelt über den Haufen geworfen wurden.